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Gründer:innen

Liebe Gründer:innen und alle, die bald gründen wollen – diese Seite ist für euch.

Medieninnovation braucht mutige Gründer:innen!

Wer im Medienbereich gründet, tut das selten aus Bequemlichkeit. Es braucht Überzeugung, Durchhaltevermögen und den Willen, Dinge anders zu machen – auch wenn der Weg manchmal noch nicht klar ist. Genau das schätzen wir. Denn Startups sind keine Randerscheinung im Mediensystem. Sie sind der Antrieb dahinter.

Seit 2015 begleiten wir daher Gründer:innen, die die Medienwelt aktiv verändern wollen. Was als mutiges Experiment begann, ist heute ein Ort für neue Ideen, Geschäftsmodelle und Perspektiven geworden.

Wir sind kein klassischer Inkubator. Wir sind ein Experimentierraum. Ein Raum für Menschen, die lieber ausprobieren als abwarten. Die Dinge hinterfragen, Produkte bauen und verstehen, dass guter Journalismus und nachhaltige Medienunternehmen zusammengehören.

Dabei geht es bei uns nicht nur um Förderung oder die Vermittlung von Know-how. Es geht um Zugang: zu einem Netzwerk aus Verlagen, Medienunternehmen, Investor:innen und erfahrenen Gründer:innen. Zu Menschen, die dich wirklich weiterbringen.

Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon eine konkrete Idee verfolgst: Beim Media Lab Bayern findest du Programme, Wissen und die richtigen Kontakte für deine nächsten Schritte.

Unsere aktuellen Startups

Blue Bottle BlueBottle bringt Echtzeit-Spieldaten direkt in E-Sports-Streams und schafft damit neue Möglichkeiten für Content, Audience und Sponsoring.
Detach Detach hilft dabei, die eigene Bildschirmzeit zu reduzieren und einen gesünderen Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.
easy newstime easy newstime erklärt aktuelle Nachrichten in leichter Sprache. Migrant:innen verstehen so das Tagesgeschehen und lernen die Sprache und Kultur kennen – kostenlos und digital.
Ignite Ignite entwickelt den neuen Standard für Video im Web: datenschutzkonform, leistungsstark und so gebaut, dass Videos nahtlos Teil digitaler Erlebnisse werden.
Atmosvere Atmosvere schützt Websites, Apps und APIs vor Bots, Fraud und automatisiertem Missbrauch – ohne echte Nutzer:innen auszubremsen.
Helmit Helmit bietet eine KI-gestützte App an, die Kinder in sozialen Netzwerken vor digitalen Gefahren schützt und Eltern in Risikofällen benachrichtigt.
KLAO KLAO ist die erste Software, die öffentliche Einrichtungen dabei unterstützt, Texte automatisch in zertifizierte, DIN-konforme Leichte Sprache zu übersetzen.
klima&so klima&so macht Social-Media-Emissionen messbar und reduzierbar – für CSRD-Compliance, geringere Kosten und höheren Impact.
onescreen onescreen demokratisiert den Zugang zu digitaler TV-Werbung. Marken erreichen dadurch neue Käufer:innen und wachsen nachhaltig.
PAISTRY PAISTRY begleitet Publisher und Brands in die Zukunft. Mit KI-Agenten, die Inhalte interaktiv machen, informieren, beraten und Nutzer:innen begeistern.
Quentin Quentin ist der plattformübergreifende Guide für Filme und Serien. Statt endlos zu scrollen, stellt das Tool die richtigen Fragen und findet schnell das passende Programm.
Snackz Snackz rückt Bücher ins Rampenlicht. KI erstellt Metadaten, Marketing- und Pressetexte – ergänzt durch einen smarten Buch-Experten im Webshop.
VERO VERO bündelt Payroll, Arbeitszeiten und Vertragsdaten in einer Plattform: weniger Aufwand, weniger Fehler und transparente kreative Arbeit – EU AI Act-konform.
VoiceChain VoiceChain macht die Stimme zum verifizierbaren Teil der digitalen Identität. Die Software trennt zuverlässig Mensch von KI – zum Schutz von Creatorn und Plattformen.
ZULA Kids ZULA Kids denkt Kindermedien neu. Mit einer datenbasierten und multimedialen Plattform, die Vielfalt stärkt, Kinder inspiriert und Kreative fördert.

Das sagen unsere Alumni

Vielen Dank an das großartige Team vom Media Lab Bayern, mit dem wir zusammenarbeiten durften.

Marlene Damm

CCO von Maple Tales

Danke für diese außergewöhnliche Reise.

Jennifer Reaves

Gründerin von BitchFest

Wir haben unser Unternehmen auf ein neues Level gehoben und unseren Einstieg in die Startup-Welt professionalisiert.

Marcel Zurawka

CEO & Co-Founder von BlueBottle

Hervorragende Organisation des gesamten Accelerator-Programms, hochwertige Coaching-Sessions und Workshops zu zentralen Themen rund um Entrepreneurship sowie ein stetig wachsendes Ökosystem und Netzwerk. 

David Hamann

Co-Founder und COO bei Loyalift

Ein tolles Programm, das sich vor allem durch eine super Organisation, professionelle und hochqualifizierte Coaches und ein starkes Netzwerk auszeichnet. Besser kann man neun Monate nicht nutzen! 

Dominik Grauer

Co-Founder von gutfeel

Was unser Batch in neun Monaten erreicht hat, ist beeindruckend.

Tatjana Hoesch

Co-Founder von Codum

Als Gründungsteam profitiert man von dem großartigen Netzwerk, einem hochprofesionellem Setup und dem Zugang zu den wichtigsten Branchenevents. 

Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri

CEO von PENEMUE

Zahlen, auf die wir stolz sind

84 %

der von uns geförderten Startups sind auch drei Jahre nach Programmende noch aktiv. Damit liegen wir 27 % über dem US-Durchschnitt.

Über 60 Mio. €

Venture Capital haben unsere Alumni eingesammelt – plus 30.000+ zahlende Kund:innen.

34 %

der Teams werden von Gründerinnen geführt; in jedem zweiten Team ist eine Frau im Führungsteam. Damit liegen wir 6 % über dem Bundesschnitt.

25 %

der geförderten Startups konnten Investor:innen gewinnen.

40 %

der Alumni decken ihre laufenden Kosten bereits aus eigener Kraft.

26,6 Mio. €

Umsatz erzielten geförderte Teams allein 2023. Das sind 1,7× mehr als die gesamte Förderung des Media Lab Bayern in zehn Jahren.

Wir geben Orientierung

Du bist noch kein Teil eines Accelerator-Programms – oder du willst wissen, wo du gerade wirklich stehst?

Dann wirf einen Blick in unseren Pre-Accelerator. Dieser Field Guide hilft dir, blinde Flecken in deinem Projekt zu erkennen und die nächsten klugen Schritte auf dem Weg zu einem erfolgreichen Startup zu gehen.

Wichtig: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Pre-Accelerator zeigt dir unsere Perspektive auf die zentralen Bausteine eines erfolgreichen Media Startups und gibt dir eine solide Grundlage für Bewerbungen bei Early-Stage-Programmen wie unserem Media Startup Fellowship.

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User Centricity 🔍

Stelle deine Nutzer:innen ins Zentrum

Um mit deiner Idee am Markt erfolgreich zu sein, braucht es ein Angebot, das deine Nutzer:innen lieben. Klingt logisch, oder? Darum ist es wichtig von Anfang an, bei wichtigen Business- und Design-Entscheidungen die Bedürfnisse und das Verhalten deiner Nutzer:innen zu kennen und in den Mittelpunkt zu stellen. Man nennt dies auch User Centricity.

Erweitere deine eigene Perspektive um die von anderen

Aus unserer Erfahrung wissen wir, die meisten Gründungsideen entstehen vor allem aus der eigenen Wahrnehmung. Vielleicht weil du neue Entwicklungen, wie Technologie-Trends, interessiert verfolgst oder weil du aus deinem persönlichen (Berufs-)Alltag ein Problem erkannt hast, das du unbedingt für dich und andere lösen möchtest.

Das ist super! Denn es zeigt, dass du eine starke Leidenschaft für das Thema hast oder konkretes Wissen über eine Branche oder Berufsfeld besitzt. Beides kann ein guter Startpunkt sein. Erweitere deine eigenen Erfahrungen unbedingt um die von anderen und versuche herauszufinden, ob sie deine Wahrnehmung zu dem Thema teilen und du mit deiner Idee auf dem richtigen Weg bist.

Neue Erkenntnisse durch Interviews & Research

Wertvolle Erkenntnisse sammelst du am besten, indem du dich mit vielen Menschen unterhältst, für die deine Lösung spannend sein könnte. Versuche Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Wie lösen Menschen heute schon das Problem und welche Widerstände müssen sie dabei überwinden? Was könntest du also konkret besser machen?
  • Gibt es schon andere Angebote, die Menschen heute dafür nutzen? Wie könnte ein mögliches Geschäftsmodell in diesem Zusammenhang für dich aussehen?

Gute User-Interviews

Sprich mit Nutzer:innen zu allererst über ihre Lebenswelt, um möglichst viel unbeeinflusst herauszufinden. Deine Idee kannst du später noch vorstellen. Frage Menschen nach ihren konkreten Erfahrungen und vermeide generelle Fragen oder hypothetische Fragen über die Zukunft. Die Antworten darauf sind bestenfalls auch hypothetisch und helfen dir kaum weiter.

Ein Problem mit Wert

Eine gute Lösung ist noch kein Business. Nur weil ein Problem oder Bedürfnis existiert, wissen wir noch nichts darüber, ob es drängend genug ist, dass Menschen bereit sind, für die Lösung zu zahlen. Für ein gutes Business Modell braucht es genügend Menschen, die das Problem teilen (Markt) und Relevanz, sprich: ist es ihnen wirklich wichtig, dass das Problem gelöst wird?

  • Wie stifte ich einen Mehrwert für künftige Kund:innen? Wie finde ich mehr über ihre (Kauf-)Motivation heraus? (Hilfreiches Video über das “Jobs To Be Done Prinzip”)
  • Wie kann man Zahlungsbereitschaft testen ohne Produkt? (Hilfreiche Übersicht zum -> Fake Door Test )

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WEITERFÜHRENDE RESSOURCEN

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Prototyping 🦾

Ein Prototyp ist kein funktionierendes Produkt

Wir sehen in vielen Bewerbungen oft sehr polierte und visuell ansprechende Konzepte. Wir wissen, wie leicht es ist, sich in einer detaillierten App oder Benutzeroberfläche zu verlieren und jede noch so kleine Interaktion bereits zu durchdenken.

Aus Erfahrungen wissen wir aber auch, dass diese Arbeit oft verschwendet ist — vor allem in den frühen Stadien eines Produkts. Im schlimmsten Fall schränkt es deine Arbeit ein, da du dich zu sehr in eine Idee verliebst, die vielleicht gar keinen Erfolg haben kann.

Versuche also mit Prototypen kein finales Produkt zu simulieren, sondern sie als Recherche-Werkzeug zu verstehen. Ein Prototyp muss dafür weder gut aussehen, noch über alle möglichen Features verfügen, oder tatsächlich funktionieren.

Oft denken Menschen bei einem Prototypen unmittelbar an eine einfache, interaktive App. Ein guter Prototyp kann jedoch viele verschiedene Formen annehmen und auch nur ganz bestimmte Elemente deines Konzepts zeigen. Einige wichtige Fragen in deinem Konzept lassen sich möglicherweise nicht durch einen visuellen Prototypen in Erfahrung bringen.

Ein kluges Concierge-Experiment lässt dich zum Beispiel sehr gut einen Prozess prototypisieren, ohne dafür eine App, Website oder ein Produkt entwickeln zu müssen. Konzentriere dich auf das Wesentliche. Verlagere die Arbeit an Details und Nebensachen nach hinten, bis du dir sicher bist, dass dein Konzept funktioniert.

Prototypen sind Recherche-Werkzeuge

“Prototypes are always wrong, inevitably—but wrong on purpose, to enable maximum learning from minimum means.” — Dan Hill, Strategic Designer

Prototypen haben die Aufgabe dich bei der Recherche zu unterstützen. Du willst sie jemandem in die Hand geben, um Feedback und Informationen zu bekommen, die du nur über deine Fragen nicht bekommen könntest.

Dabei ist es nicht wichtig, korrekt in den eigenen Annahmen zu sein — im Gegenteil willst du falsch liegen. Du willst mit einem Prototypen verstehen, welche Aspekte deines Konzepts (noch) nicht funktionieren, was du übersiehst und welche Funktionen tatsächlich wichtig sind. Der Prototyp ist letztendlich Teil einer Feedback-Schleife, die dir hilft zu lernen.

Wo beginnst du? Konzentriere dich auf den Kernaspekt deines Projekts: entwickle einen Prototypen, der dir hilft, deine kritischsten Annahmen in Prototypen-Tests mit deiner Zielgruppe zu überprüfen.

Unsicherheit ist gewollt

Ein weiterer Aspekt ist, dass Prototypen entsprechend immer eine gewisse Unsicherheit haben sollten. Ist der Prototyp zu ausdefiniert, ist das Feedback oft schnell beschränkt auf die visuelle Ebene oder zögerlich. Eine Skizze setzt eine andere Erwartungshaltung, ermöglicht breites Feedback und spart dir viel Zeit.

Es kann auch eine gute Idee sein, bestimmte Aspekte des Prototyps bewusst leer zu lassen. Sogenannte Non-finito Prototypen ermöglichen es deinem Gegenüber, die Lücken selbst zu füllen. Auf die Frage “Oh, was macht dieser Button?”, kannst du antworten mit “Was sollte er denn deiner Meinung nach tun?”

Prototypen zur Veranschaulichung deines Konzepts

Ein Prototyp kann dir helfen, dein Konzept greifbar und anschaulich zu erklären. Du gewinnst Kund:innen, zukünftige Investor:innen oder potenzielle Mitarbeiter:innen leichter, wenn sie genau verstehen, was dein Konzept macht und wie es funktioniert. Geht es also darum, deine Idee zu präsentieren, dann fokussiere dich beim Prototyping auf die Merkmale, die den USP klar und verständlich kommunizieren.

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WEITERFÜHRENDE RESSOURCEN

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Pitch 💬

Der Pitch ist das wichtigste Werkzeug deines Startups. Er hilft dir dabei, dein Produkt zu verkaufen, Finanzierung einzusammeln und qualifizierte Mitarbeiter:innen zu gewinnen. Der Pitch ist in vielerlei Hinsicht dein Startup. Das macht ihn gerade in den frühen Phasen einer Gründung zu einer Herausforderung.

Rücke deinen Gegenüber ins Zentrum

Erfolgreiche Gründer:innen im Media Lab Bayern erkundigen sich genau, wer im Publikum sitzt, um ihren Pitch auf dieses Vorwissen auszurichten. Sie fragen im Vorwege eine Gästeliste an oder recherchieren, wer ihnen im Meeting/Pitch-Event gegenübersitzt — egal ob erfahren oder nicht — Pitches müssen auf Anhieb verständlich sein.

Welche Informationen braucht mein Gegenüber, um in die Materie einzusteigen oder um überzeugt zu werden?

Wenn du häufig ähnliche Rückfragen auf deinen Pitch erhältst, lohnt es sich an diesen Stellen zu vereinfachen oder zu präzisieren. Am Ende deines Pitches muss deinem Publikum klar sein, warum du dich an sie richtest und was du dir von ihm wünscht. Mache dir vorher klar, was dein Ziel ist und welche Rolle dein Gegenüber dabei spielt — passe deinen Pitch dementsprechend an.

Mach’ deine Vision greifbar

Die Medienbranche braucht große Visionen. Sie sind auch für uns im Media Lab ausschlaggebend für eine wirklich überzeugende Bewerbung, wie bspw. “Wir werden das WeChat für werdende Eltern” oder “The home for every gamers identity”. Doch die Vision alleine wird dein Gegenüber nicht überzeugen. Deine Gedanken zur Umsetzung spielen eine ebenso große Rolle.

Was sind deine konkreten nächsten Schritte? Welche Meilensteine auf dem Weg zum Erreichen dieser Vision hast du dir im kommenden Jahr vorgenommen? Wenn du diese Frage stichhaltig beantworten kannst, hast du dein Ziel genau vor Augen und nimmst dein Publikum mit.

Zeige das Problem und seine Lösung auf

Wir im Media Lab Bayern lieben Gründer:innen, die sich tief in Probleme der Medienlandschaft einarbeiten und nicht ablassen, bis sie eine Lösung finden. Ein wichtiger Indikator für uns ist, wie stark dein Verständnis von dem Thema ist und wie stark du deine Zielgruppe in die Entwicklung deines Konzepts einbeziehst.

Der Pitch und dein Pitch Deck sollten zudem dein Gegenüber von der Dringlichkeit und Marktgröße des Problems überzeugen.

Ein guter Pitch konzentriert sich nur auf das Wesentliche

Wir lesen in jeder Bewerbungsrunde sehr viele Pitch Decks. Erfolgreiche Pitch Decks haben einen roten Faden, sind kurz und strukturiert. Überlege dir, welche zentrale Botschaft hängen bleiben soll und fokussiere dich darauf. Wenn ein Pitch Deck 100 Seiten umfasst, ist es wahrscheinlich, dass unwichtige Elemente die wesentlichen Bestandteile überlagern. Frage dich bei der Verwendung von Fachwörtern, ob sie zum Verständnis beitragen oder ob es “nur” Buzzwords sind, die vom Wesentlichen ablenken.

Zusätzlich zum Problem und deiner Idee ist es für uns im Media Lab Bayern sehr wichtig, dich, dein Team und eure Geschichte kennenzulernen. Zeig uns, warum ihr das richtige Team seid, um das Problem hinter der Idee zu lösen.

Wusstest du zum Beispiel, dass sich Investor:innen durchschnittlich nur 3:44 Minuten Zeit für die Durchsicht eines Pitch Decks nehmen? Versuche vor dem Hintergrund dein Pitch Deck einmal ganz neu zu betrachten. Ist es schon ein “No-Brainer”?

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WEITERFÜHRENDE RESSOURCEN

Kontakt

Ronja Schneider

Group Lead Startup

Linette Heimrich

Senior Program Manager