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Startup Knowledge | 05.08.2026

Startup gründen: Auf diese drei Faktoren kommt es in der Frühphase an

Gründer:innen haben zu Beginn ihrer Startup-Reise oft wenig Zeit und noch mehr offene Fragen. Genau deshalb ist ein fokussiertes Vorgehen entscheidend. Wir zeigen dir, auf welche drei Kernbereiche es ankommt, wenn du ein Startup gründen willst.

Startup gründen: Das Wichtigste in Kürze

In der Frühphase entscheidet sich, ob eine Gründung trägt. Diese Punkte haben unserer Erfahrung nach den größten Einfluss:

  • Erfolgreiche Startups lösen ein Problem, das ihre Zielgruppe wirklich hat. Sprich früh mit potenziellen Nutzer:innen und frage nach konkreten Erfahrungen statt nach hypothetischen Szenarien.
     
  • Nicht jedes Problem trägt ein Geschäftsmodell. Entscheidend ist, ob genügend Menschen es teilen und ob es ihnen wichtig genug ist, Zeit oder Geld in eine Lösung zu investieren.
     
  • Ein erster Prototyp ist ein Recherche-Werkzeug, kein Produktentwurf. Er muss weder gut aussehen noch vollständig funktionieren, aber er muss eine konkrete Frage beantworten und deine kritischste Annahme überprüfen.
     
  • Ein guter Pitch richtet sich am Gegenüber aus. Vision und konkrete nächste Schritte gehören zusammen, das Deck bleibt kurz und hat einen roten Faden. Investor:innen nehmen sich im Schnitt nur wenige Minuten Zeit.

Drei Erfolgsfaktoren für die Frühphase eines Startups

Wer ein Startup gründen möchte, beschäftigt sich zunächst mit vielen Fragen: Wie entwickle ich aus einer Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell? Wie finde ich Co-Founder? Welche Finanzierung passt zu meinem Vorhaben? Und wie überzeuge ich Investor:innen oder Verantwortliche von Förderprogrammen?

Zu all diesen Themen gibt es hilfreiche Ratgeber — viele davon findest du auch hier im Media Lab Blog, etwa den Überblick über die sechs Phasen eines Startups.

Aus unserer Erfahrung entscheidet der Erfolg eines Startups jedoch schon deutlich früher. Seit 2015 begleiten wir im Media Startup Fellowship Gründer:innen aus der Medienbranche. 

Dabei beobachten wir immer wieder, dass erfolgreiche Teams vor allem drei Dinge gemeinsam haben: 

  • Sie verstehen ihre Zielgruppe (User Centricity),
  • testen ihre Annahmen frühzeitig (Prototyping)
  • und können ihre Idee überzeugend vermitteln (Pitch).

In diesem Beitrag teilen wir unsere Erfahrungen aus der Begleitung von Gründer:innen und zeigen, was erfolgreiche Startup-Teams in der Frühphase anders machen.

User Centricity

Verstehe deine Zielgruppe, bevor du dein Produkt entwickelst.

Um mit deiner Idee erfolgreich zu sein, musst du ein Problem lösen, das für deine Zielgruppe wirklich relevant ist. Deshalb solltest du ihre Bedürfnisse von Anfang an verstehen und in den Mittelpunkt deiner Entscheidungen stellen. Dieses Prinzip nennt man User Centricity.

Abb. 1: Jennifer Reaves von BitchFest (Media Startup Fellowship, Batch #15) 

Erweitere deine eigene Perspektive um die von anderen

Die meisten Gründungsideen entstehen aus der eigenen Wahrnehmung heraus. Vielleicht weil du neue Entwicklungen interessiert verfolgst oder weil du aus deinem persönlichen (Berufs-)Alltag ein Problem erkannt hast, das du unbedingt für dich und andere lösen möchtest.

Das ist super! Denn es zeigt, dass du eine starke Leidenschaft für das Thema hast oder konkretes Wissen über eine Branche oder Berufsfeld besitzt. Beides kann ein guter Startpunkt sein.

Erweitere deine eigenen Erfahrungen unbedingt um die von anderen und versuche herauszufinden, ob sie deine Wahrnehmung zu dem Thema teilen und du mit deiner Idee auf dem richtigen Weg bist.

Wer noch einen Schritt weiter gehen will, bindet die Zielgruppe nicht nur befragend ein, sondern lässt sie mitentwickeln. Wie das funktioniert, zeigt unser Beitrag zu Co-Creation für Startups.

Nutzerwissen aufbauen: Interviews und Research in der Frühphase

Wertvolle Erkenntnisse sammelst du am besten, indem du dich mit vielen Menschen unterhältst, für die deine Lösung spannend sein könnte. Versuche Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Wie lösen Menschen aus deiner Zielgruppe das Problem heute? Welche Herausforderungen oder Widerstände erleben sie dabei?
     
  • Was könntest du mit deiner Lösung konkret besser oder anders machen?
     
  • Welche bestehenden Angebote oder Alternativen nutzen Menschen aus deiner Zielgruppe bereits?
     
  • Wie könntest du dich von diesen Angeboten unterscheiden und daraus ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln?

Das macht ein gutes User Interview aus

User Interviews helfen dir, die Lebenswelt und die tatsächlichen Erfahrungen deiner Zielgruppe möglichst unbeeinflusst zu verstehen. Sprich deshalb zunächst über konkrete Situationen und Herausforderungen, nicht über deine Idee. Diese kannst du später immer noch vorstellen.

Stelle Fragen zu vergangenen Erfahrungen statt zu hypothetischen Zukunftsszenarien. Antworten auf Fragen wie „Würdest du das nutzen?“ oder „Würdest du dafür bezahlen?“ sind oft wenig belastbar. 

Konkrete Erlebnisse und Verhaltensweisen liefern dir deutlich wertvollere Erkenntnisse.

Nicht jedes Problem ist ein Geschäftsmodell

Entscheidend ist nicht nur, ob ein Problem existiert, sondern wie relevant es für deine Zielgruppe ist. Teilen genügend Menschen dieses Problem? Und ist es ihnen wichtig genug, Zeit oder Geld in eine Lösung zu investieren? Erst wenn beides zutrifft, entsteht die Grundlage für ein tragfähiges Geschäftsmodell.

  • Wie stifte ich einen Mehrwert für künftige Kund:innen? Und wie finde ich mehr über ihre (Kauf-)Motivation heraus? (Hilfreiches Video über das “Jobs To Be Done Prinzip”)
  • Wie kann man Zahlungsbereitschaft ohne ein Produkt testen? (Hilfreiche Übersicht zum Fake Door Test

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Prototyping

Teste deine Idee, bevor du sie perfektionierst.

Wir sehen in vielen Bewerbungen oft sehr polierte und visuell ansprechende Konzepte. Wir wissen, wie leicht es ist, sich in einer detaillierten App oder Benutzeroberfläche zu verlieren und jede noch so kleine Interaktion bereits zu durchdenken.

Aus Erfahrung wissen wir aber auch, dass diese Arbeit für einen Prototyp oft verschwendet ist — vor allem in den frühen Stadien eines Produkts. Im schlimmsten Fall schränkt es deine Arbeit ein, da du dich zu sehr in eine Idee verliebst, die vielleicht gar keinen Erfolg haben kann.

Abb. 2: Workshop-Session im Rahmen der Startup School (Media Startup Fellowship, Batch #11) 

Prototypen sind Recherche-Werkzeuge

Versuche also kein finales Produkt zu simulieren. Verstehe deinen Prototypen vielmehr als ein Recherche-Werkzeug. Er muss dafür weder gut aussehen, noch über alle möglichen Features verfügen oder tatsächlich funktionieren.

Oft denken Menschen bei einem Prototypen unmittelbar an eine einfache, interaktive App. Ein guter Prototyp kann jedoch viele verschiedene Formen annehmen und auch nur ganz bestimmte Elemente deines Konzepts zeigen. Einige wichtige Fragen lassen sich möglicherweise gar nicht durch einen visuellen Prototypen beantworten.

Gleichzeitig: Wer schnell eine klickbare Version braucht, kann heute ohne tiefes technisches Vorwissen mit KI-Tools wie Claude oder Cursor einen funktionalen Prototyp bauen. Was früher Tage dauerte, ist heute oft ein Nachmittagsprojekt.

Ein kluges Concierge-Experiment lässt dich zum Beispiel sehr gut einen Prozess prototypisieren, ohne dafür eine App, Website oder ein Produkt entwickeln oder “vibe-coden” zu müssen. Konzentriere dich auf das Wesentliche. Verlagere die Arbeit an Details und Nebensachen nach hinten, bis du dir sicher bist, dass dein Konzept funktioniert.

Prototypes are always wrong, inevitably — but wrong on purpose, to enable maximum learning from minimum means.” — Dan Hill, Strategic Designer

Prototypen haben die Aufgabe dich bei der Recherche zu unterstützen. Du willst sie jemandem in die Hand geben, um Feedback und Informationen zu bekommen, die du nur über deine Fragen nicht bekommen könntest. 

Dabei ist es nicht wichtig, korrekt in den eigenen Annahmen zu sein. Im Gegenteil: Mit einem Prototypen willst du verstehen, welche Aspekte deines Konzepts (noch) nicht funktionieren, was du übersiehst und welche Funktionen tatsächlich wichtig sind. Der Prototyp ist letztendlich Teil einer Feedback-Schleife, die dir hilft zu lernen.

Du fragst dich, wo du beginnen sollst? Konzentriere dich auf den Kernaspekt deines Projekts: entwickle einen Prototypen, der dir hilft, deine kritischsten Annahmen in Prototypen-Tests mit deiner Zielgruppe zu überprüfen. Einen strukturierten Rahmen dafür bietet Design Thinking für Startups: Dort ist Prototyping eine von sechs Phasen, die in kurzen Schleifen wiederholt werden – bis das Konzept trägt.

Unsicherheit ist gewollt

Ein weiterer Aspekt ist, dass Prototypen immer eine gewisse Unsicherheit haben sollten. Ist der Prototyp zu ausdefiniert, beschränkt sich das Feedback schnell auf die visuelle Ebene oder bleibt ganz aus. Eine Skizze setzt eine andere Erwartungshaltung, ermöglicht breites Feedback und spart dir viel Zeit. 

Es kann auch eine gute Idee sein, bestimmte Aspekte des Prototyps bewusst leer zu lassen. Sogenannte Non-finito Prototypen ermöglichen es deinem Gegenüber, die Lücken selbst zu füllen. Auf die Frage “Oh, was macht dieser Button?”, kannst du antworten: “Was sollte er denn deiner Meinung nach tun?

Prototypen zur Veranschaulichung deines Konzepts

Ein Prototyp kann dir helfen, dein Konzept greifbar und anschaulich zu erklären. Du gewinnst Kund:innen, zukünftige Investor:innen oder potenzielle Mitarbeiter:innen leichter, wenn sie genau verstehen, was dein Konzept macht und wie es funktioniert. Geht es also darum, deine Idee zu präsentieren, dann fokussiere dich beim Prototyping auf die Merkmale, die den USP klar und verständlich kommunizieren.

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Pitch

Vermittle deine Idee so, dass andere sie verstehen und unterstützen.

Ein guter Pitch verkauft nicht nur dein Produkt. Er hilft dir, Investor:innen, Kund:innen und zukünftige Teammitglieder für deine Idee zu gewinnen. Gerade in der Frühphase ist er deshalb eines der wichtigsten Werkzeuge deines Startups. 

Abb. 3: Leonardo Benini von Helmit (Media Startup Fellowship, Batch #17) beim Trial Run Ende 2025

Rücke deinen Gegenüber ins Zentrum 

Erfolgreiche Gründer:innen erkundigen sich genau, wer im Publikum sitzt, um ihren Pitch auf das entsprechende Vorwissen auszurichten. Sie fragen vorab nach einer Gästeliste oder recherchieren, wer ihnen im Meeting/Pitch-Event gegenübersitzt.

Egal ob erfahren oder nicht — Pitches sollten auf Anhieb verständlich sein. Stell dir folgende Frage: 

Welche Informationen braucht mein Gegenüber, um in die Materie einzusteigen oder um überzeugt zu werden?

Wenn du häufig ähnliche Rückfragen auf deinen Pitch erhältst, lohnt es sich an diesen Stellen zu vereinfachen oder zu präzisieren. Am Ende deines Pitches muss deinem Publikum klar sein, warum du dich an sie richtest und was du dir von ihm wünscht. Mache dir vorher klar, was dein Ziel ist und welche Rolle dein Gegenüber dabei spielt. Passe deinen Pitch dann dementsprechend an.

Mach deine Vision greifbar

Die Medienbranche braucht große Visionen. Sie sind auch für uns im Media Lab Bayern ausschlaggebend für eine wirklich überzeugende Bewerbung. Doch die Vision alleine wird dein Gegenüber nicht überzeugen. Deine Gedanken zur Umsetzung spielen eine ebenso große Rolle.

Was sind deine konkreten nächsten Schritte? Welche Meilensteine auf dem Weg zum Erreichen dieser Vision hast du dir im kommenden Jahr vorgenommen? Was hast du schon in Angriff genommen beziehungsweise erreicht, um der Vision näher zu kommen?

Wenn du diese Fragen stichhaltig beantworten kannst, hast du dein Ziel genau vor Augen und nimmst dein Publikum mit.

Zeige das Problem und seine Lösung auf

Wir im Media Lab Bayern lieben Gründer:innen, die sich tief in Probleme der Medienlandschaft einarbeiten und nicht ablassen, bis sie eine Lösung finden. Ein wichtiger Indikator für uns ist, wie stark dein Verständnis von dem Thema ist und wie stark du deine Zielgruppe in die Entwicklung deines Konzepts einbeziehst.

Der Pitch und dein Pitch Deck sollten zudem deinen Gegenüber von der Dringlichkeit und Marktgröße des Problems überzeugen.

Abb. 4: Janine Heinrich von ZULA Kids (Media Startup Fellowship, Batch #17) beim Media Lab Innovation Festival 2026

Ein guter Pitch konzentriert sich nur auf das Wesentliche

In jeder Bewerbungsrunde lesen wir sehr viele Pitch Decks. Überzeugende Pitch Decks sind kurz, strukturiert und haben einen roten Faden.

Überlege dir beim Erstellen, welche zentrale Botschaft hängen bleiben soll und fokussiere dich darauf. Wenn ein Pitch Deck 100 Seiten umfasst, ist es wahrscheinlich, dass unwichtige Elemente die wesentlichen Bestandteile überlagern. Frage dich bei der Verwendung von Fachwörtern, ob sie zum Verständnis beitragen oder ob es “nur” Buzzwords sind, die vom Wesentlichen ablenken.

Zusätzlich zum Problem und deiner Idee ist es für uns im Media Lab Bayern sehr wichtig, dich, dein Team und eure Geschichte kennenzulernen. Zeig uns, warum ihr das richtige Team seid, um das Problem hinter der Idee zu lösen.

Wusstest du zum Beispiel, dass sich Investor:innen durchschnittlich nur 3:44 Minuten Zeit für die Durchsicht eines Pitch Decks nehmen? 

Versuche vor diesem Hintergrund dein Pitch Deck einmal ganz neu zu betrachten. Ist es schon ein “No-Brainer”?

Human in the Loop: Warum der letzte Schliff immer von dir kommen muss

Ein abschließender Hinweis zu KI-generierten Pitch Decks: Künstliche Intelligenz kann dich bei der visuellen Gestaltung oder als Inspirationsquelle hervorragend unterstützen. Wir raten jedoch davon ab, die gesamte Arbeit der KI zu überlassen. Denn was dann häufig fehlt, ist dein persönlicher Fingerabdruck — und genau das spüren wir.

Nutze KI als Werkzeug, nicht als Ersatz. Sie kann eine starke Grundlage liefern, den letzten Schliff solltest du jedoch immer selbst setzen, bevor du dein Pitch Deck versendest oder präsentierst.

Startup gründen: Weitere Bausteine für den Erfolg

User Centricity, Prototyping und ein überzeugender Pitch bilden aus unserer Sicht das Fundament für eine erfolgreiche Startup-Gründung. Sie ersetzen jedoch nicht alle anderen Aufgaben, die in der Frühphase auf dich zukommen.

Vom Geschäftsmodell über die Finanzierung bis hin zum Marketing: Viele dieser Themen haben wir bereits ausführlich in unserem Blog behandelt. Hier findest du einen Überblick über die wichtigsten nächsten Schritte:

  • Idee validieren und Geschäftsmodell entwickeln: Prüfe frühzeitig, ob deine Idee ein relevantes Problem löst und ob es dafür tatsächlich eine Marktlücke gibt. Das Business Model Canvas hilft dir dabei, deine wichtigsten Annahmen zu strukturieren.
     
  • Co-Founder finden: Ein starkes, interdisziplinäres Team mit komplementären Fähigkeiten ist für viele Startups ein entscheidender Erfolgsfaktor. Wer den idealen Co-Founder finden will, sollte vorab klären, welche Hard- und Softskills im Gründungsteam noch fehlen. 
     
  • Finanzierung planen: Ermittle zuerst über einen Finanzplan, wie viel Kapital du brauchst und wie lange es reicht. Erst dann lässt sich entscheiden, ob Förderprogramme, Bootstrapping oder Investor:innen die passende Finanzierung deines Startups sind.
     
  • Marketing früh mitdenken: Der Aufbau einer Community beginnt nicht erst zum Produktlaunch. Eine durchdachte Marketing-Strategie für Startups klärt vorab Zielgruppe, Kanäle und Budget.

Reality Check: Wie gut bist du auf deine Startup-Gründung vorbereitet?

Nutze nun abschließend die folgenden Aussagen als Selbstcheck. Je mehr davon bereits auf dich zutreffen, desto besser bist du für die Herausforderungen der Frühphase gerüstet:

Ich habe mit potenziellen Nutzer:innen gesprochen und verstehe ihre größten Herausforderungen.

Ich habe meine wichtigste Annahme bereits mit einem Prototyp überprüft. 

Mein Prototyp beantwortet eine konkrete Fragestellung.

Ich kann das Problem, das ich löse, in einem Satz erklären.

Ich kann meine Idee in drei Minuten verständlich pitchen.

Ich weiß, welches Experiment oder welchen Test ich als Nächstes durchführen möchte.

Du kannst noch nicht überall einen Haken dahinter machen?

Kein Problem! Dann weißt du jetzt, woran du als Nächstes arbeiten kannst. 

Du willst den nächsten Schritt machen?

Wir unterstützen dich bei deiner Startup-Gründung!

Wenn du dich auf eine Bewerbung beim Media Startup Fellowship vorbereitest, informiere dich auf unserer Programmseite. 

Dort kannst du dich auch direkt für unseren Application Reminder registrieren. Sobald die Bewerbungsphase startet, wirst du von uns benachrichtigt. 

Zur Programmseite

Kontakt

Ronja Schneider

Group Lead Startup

Linette Heimrich

Senior Program Manager

Artikel written by

Steffen Geggus

Content Strategist | LinkedIn

Steffen schreibt Geschichten und macht sich Gedanken darüber, wie und wo sie wirklich ankommen. Als Teil des R&D Teams arbeitet er nah an den Programmen und den Menschen, die sie gestalten. Das gibt ihm einen direkten Blick auf das, was Medienmacher:innen beschäftigt. Sein Handwerk hat er im Agenturumfeld, in Nachrichtenredaktionen und im Sportjournalismus gelernt. Privat schiebt er gerne eine ruhige Boule-Kugel im Münchner Hofgarten oder macht das Alpenvorland unsicher.

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