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12. September 2022
Start up Knowledge

So gelingt die Finanzierung deines Startups

So gelingt die Finanzierung deines Startups

Gründer läuft bei der Finanzierung eines Startups durch ein Labyrinth aus Geldscheinen.

Foto: solvod /Adobe Stock

Text: Sabrina Harper

Durch Förderprogramme, Business Angels oder Venture Capital kann aus einem Ein-Personen-Unternehmen ein Business mit Zugkraft werden. Wir verraten dir, welche Möglichkeiten es für die Finanzierung eines Startups gibt und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind.

Wie finanziert man ein Startup?

Um ein Startup zu finanzieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel:

  • Wieviel Eigenkapital vorhanden ist
  • Wieviel Fremdkapital benötigt wird
  • Welche Ziele verfolgt werden
  • Welches Produkt, welche Leistungen angeboten werden

 

Gerade zu Beginn setzen viele Startups bei der Finanzierung auf das sogenannte Bootstrapping. Das bedeutet, dass auf externe Gelder verzichtet wird und das Startup sich aus eigener Kraft finanziert. Das kann mit ausreichend Eigenkapital, Geld von Familie und Freunden oder Fördergeldern möglich sein. Die Ausgaben werden beim Bootstrapping so niedrig wie möglich gehalten, und das Ziel ist es, schnellstmöglich Einnahmen zu generieren. Wenn Startups wachsen, wechselt meist auch die Finanzierungsmethode.

Egal, ob Bootstrapping oder doch mit externen Kapitalgeber:innen: Wir stellen dir hier die gängigsten Finanzierungsmöglichkeiten für dein Startup vor.

Wie viel Eigenkapital braucht ein Startup?

Wie viel Eigenkapital für die Finanzierung eines Startups nötig ist, kann pauschal nicht gesagt werden. Das hängt unter anderem davon ab, wo das Startup gegründet werden soll oder von der gewählten Unternehmensform. Wer zum Beispiel auf dem Land in der Garage im elterlichen Haus gründet, hat kaum Ausgaben für Miete und Infrastrukturkosten. Wer dagegen mitten in einer Hauptstadt wie München oder Berlin gründet, hat mit Miete, Strom und Internet schon mal einen ordentlichen Posten an Fixkosten.

Zu Beginn einer Gründung ist auch der Eintrag in das Handelsregister relevant. Hier müssen sich Gründer:innen auf eine Unternehmensform festlegen. Für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist ein Stammkapital von 25.000 Euro nötig. Die Summe kann komplett als Geldbetrag einbezahlt werden. Eine andere Variante wäre, einen Teil als Bareinlage (mindestens 12.500 Euro) und einen anderen Teil als Sacheinlage einzubringen. Eine andere Unternehmensform wäre eine UG haftungsbeschränkt (Unternehmensgesellschaft), diese kann bereits mit einem Euro gegründet werden.

Bei beiden Unternehmensformen kommen weitere Kosten, zum Beispiel für Notare und Anwälte, hinzu. Gründer:innen sollten hierfür nochmals 2.000 bis 4.000 Euro vorsehen.

Jede Unternehmensform hat ihre Vor- und Nachteile. Das betrifft nicht nur die Finanzierung des Startups, sondern die damit verknüpften rechtlichen Folgen. Beispielsweise muss man bei einer UG jedes Jahr Rücklagen bilden. Gründer:innen dürfen sich also nicht den gesamten Gewinn auszahlen. Gerade am Anfang ist das schwer, wenn noch kein etabliertes Geschäftsmodell vorliegt. Bei einer GmbH hingegen muss es eine doppelte Buchführung geben. Für die Bilanzierung und den Jahresabschlussbericht benötigt es deshalb eine Buchhaltung. Der Vorteil solch einer Buchführung ist, dass Gründer:innen so gleich Zahlen, Daten, Fakten für potenzielle Investor:innen parat haben. In jedem Fall sollten Gründer:innen eine Unternehmensform mit Haftungsbeschränkung wählen.


Tabelle 1: Unternehmensformen für ein Startup: Vor- und Nachteile in der Übersicht.

Startup-Finanzierung mit (wenig) Eigenkapital

Wenn Gründer:innen mit Eigenkapital starten, dann sind sie freier in ihrem Schaffen und können für die Finanzierung ihres Startups das passende Modell austesten. Das Gute daran ist, mögliche Finanzierungslücken können geschlossen werden. Im Folgenden stellen wir dir gängige Finanzierungsmöglichkeiten für Startups vor.

Crowdfunding/ Fundraising

Für Startups ist eine Finanzierungsmöglichkeit das Crowdfunding. Das bedeutet, dass auf Plattformen wie beispielsweise Startnext oder Kickstarter Leute um Spenden gebeten werden. Im Gegenzug erhalten Menschen, die das Startup unterstützen, einen Benefit oder eine Namensnennung. Die Finanzierungsmöglichkeit des Crowdfundings hat immer eine begrenzte Laufzeit und eine bestimmte Summe als Ziel.

Ein Beispiel ist das Online-Game Talk to me. Die Macherin Victoria Schrank entwickelte das Spiel, um Kommunikationsmethoden zu vermitteln, die in Gesprächen mit Verschwörungstheoretiker:innen helfen. Um die Inhalte weiterzuentwickeln, rief sie ein Crowdfunding ins Leben. Sie sammelte gut 8.000 Euro ein und konnte so die nächste Entwicklungsstufe von Talk to me finanzieren.

Für Content-Startups, wie das von Victoria Schrank, ist das Crowdfunding aus mehreren Gründen eine vorteilhafte Finanzierungsmöglichkeit. Durch das Feedback der Community kann das Produkt gleich weiterentwickelt werden und das Startup wird gleichzeitig bekannter. Mit dieser Datenbasis lassen sich im Verlauf dann auch Investor:innen besser überzeugen.

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Wie Medien-Startups Förderungen nutzen

Ein Fundraising wie oben beschrieben dauert durchschnittlich sechs Monate. Am besten ist es, wenn in dieser Zeit mindestens so viel Geld gesammelt wird, dass das Startup sich ein weiteres Jahr finanzieren kann. Allerdings sollten Gründer:innen dann nicht wieder ein Jahr bis zur nächsten Aktion warten. Spätestens nach sieben Monaten sollte ein neues Fundraising für die Finanzierung des Startups stattfinden oder eine alternative Finanzierungsquelle gefunden werden. Das können zum Beispiel Förderprogramme oder Investor:innen sein.

Vorteile von Crowdfunding

  • Einnahmen für dein Startup
  • Austausch mit deiner Kundschaft
  • Weiterentwicklung deines Produkts nah an der Community
  • Bekanntheit des Startups steigt

Nachteile von Crowdfunding

  • Einnahmen sind überschaubar
  • Muss nach spätestens sieben Monaten wieder stattfinden
  • Unklar, ob die anvisierte Summe erreicht wird

Abomodelle und Memberships

Ein weiterer Weg, ein Startup zu finanzieren, sind Abomodelle oder Memberships. Bei Abomodellen zahlt die Kundschaft für die Inhalte, das wäre zum Beispiel ein klassisches Zeitungsabo.

Membership-Modelle setzen eher auf den Community-Gedanken. Ein Vorteil ist, dass Gründer:innen auf direktem Weg erfahren können, was sich Nutzer:innen wünschen. Ein Teil der Inhalte wird dabei offen zur Verfügung gestellt. Die User:innen finden idealerweise das Produkt so gut, dass sie bereit sind, für weitere exklusive Inhalte oder Angebote zu bezahlen. Durch diese Einnahmen wird dann das Startup finanziert.

Ein Beispiel ist das Startup Kopftuchmädchen aus Berlin. Es widmet sich dem Kampf gegen die Stereotype kopftuchtragender Frauen. Dazu betreiben sie einen You Tube-Channel und informieren regelmäßig über Instagram. Das alles ist kostenfrei zugänglich. Daran angeknüpft sind Community-Treffen, die mit einem Ticketkauf für die Veranstaltung verbunden sind.

Förderungen

Startups sollten sich immer auch über Förderprogramme erkundigen. Dabei gibt es viele verschiedene Förderprogramme. Diese richten sich teilweise an den Bundesländern aus, andere sind deutschlandweit. Für Startups ist beispielsweise der Gründungsbonus des Landes Berlin eine interessante Förderung: Startups, die weniger als zwölf Monate bestehen, können beim Land Berlin eine Anschubfinanzierung von bis zu 50.000 Euro abrufen. Auch die Branche kann eine Rolle spielen: Finanzierungstöpfe finden sich unter anderem für Tech-Startups, Startups aus der Finanzbranche (FinTech) oder auch Medien-Startups.

"Das Media Lab Bayern hat sich beispielsweise die Förderung von Medien-Startups, die noch am Anfang stehen, auf die Fahnen geschrieben. Neben der Finanzierung des Startups sind auch Coachings und ein Zugang zum Netzwerk der Medien-Branche Bestandteil des Media Startup Fellowships. Gerade im Aufbau eines Startups profitieren Gründer:innen aus jeglicher Branche auch von der Wissensvermittlung. Denn was viele Gründer:innen feststellen: Die Finanzierung eines Startups ist gerade am Anfang wichtig, aber wenn es weiter wachsen soll, dann braucht man auch Know-how in anderen Bereichen und ein starkes Netzwerk. Neben dem Media Lab Bayern gibt es in Deutschland unter anderem das Journalismus Lab in Nordrhein-Westfalen, next.Media in Hamburg oder das Medieninnovationszentrum Babelsberg in Brandenburg, welche Medien-Startups fördern.

Vorteile von Förderprogrammen

  • Fixe Finanzierungssumme für dein Startup
  • Erweiterung deines Netzwerks
  • Zugang zu Expert:innen

Nachteile von Förderprogrammen

  • Beantragung mit bürokratischem Aufwand verbunden
  • Je nach Vorgaben mit physischer Präsenz, zeitintensiv

Media Startup Fellowship

Du hast ein Medien-Startup gegründet und suchst Unterstützung? Dann bewirb dich für das Media Startup Fellowship.

Startup-Finanzierung ohne Eigenkapital

Wer kein Eigenkapital hat, muss den Gedanken vom eigenen Unternehmen nicht gleich begraben. Vielmehr muss die Person sich auf die Suche nach Wegbegleiter:innen mit dem nötigen Kapital machen. Das klingt erst einmal sehr einseitig, ist es aber nicht. Es gibt viele Investor:innen da draußen, die sehr gern in innovative Leute mit profunden Geschäftsideen investieren möchten.

Finanzierungstöpfe für Startups

Vor Ort kann die IHK (Industrie- und Handelskammer) eine gute Anlaufstelle für die Gründung eines Startups sein. Meist wird eine Gründungsberatung angeboten, in der unter anderem auf verschiedene Finanztöpfe verwiesen wird. Dort wird Jungunternehmer:innen auch erklärt, wie Kreditmöglichkeiten zum Beispiel durch die KfW-Bank aussehen könnten. Die deutsche Bundesregierung hat ebenfalls großes Interesse daran, Startups zu fördern. Im Juli 2022 hat das Bundeskabinett dazu eine Strategie beschlossen und ein Gesetzesvorhaben vorgelegt. Unter anderem geht es darum, dass Startups leichter Zugang zu Finanzierungen finden.

Gründungsberatungen informieren über benötigte Unterlagen, die bei der Finanzierung eines Startups wichtig sind, zum Beispiel einen Businessplan.

Business Angels

Für kleinere Startups sind Angel Investors oder auch Business Angels eine interessante Finanzierungsmöglichkeit. Das sind Personen, die in aufstrebende Unternehmen investieren. Größtenteils sind das Leute, die an Innovation glauben und ihre Investitionen eher aus Überzeugung als aus Gründen der Rendite tätigen. Angels investieren zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Je nach Summe sind sie also ein wichtiger Faktor für die Finanzierung eines Startups.

Business Angels trifft man selten einfach so auf der Straße. Vielmehr ist ein Netzwerk entscheidend. Ein Netzwerk bauen Gründer.innen auf, indem sie präsent sind. Das gelingt als Gast oder noch besser als Speaker:in auf Veranstaltungen für Startups. Die größte Startup-Messe ist beispielsweise die Bits&Pretzels in München. Aber auch Workspaces in Acceleratoren und Förderprogramme für Startups bieten Raum zum Vernetzen.

Vorteile von Business Angels

  • Persönlicher Kontakt
  • Sind neben Wirtschaftswachstum auch an soften Zielen interessiert
  • Bringen ein Netzwerk mit

Nachteile von Business Angels

  • Nehmen Anteile des Startups
  • Möchten evtl. Mitspracherecht bei Unternehmensentscheidungen
  • Sind öffentlich schwer zu finden

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Nebenbei gründen

Mit Leidenschaft zum Side Hustle

Wer andere Gründer:innen kennt, kann auf sogenannte Intros hoffen. Das bedeutet, dass Gründer:innen andere Gründer:innen bei Angels vorstellen und empfehlen. Ein Vorteil, der daraus entsteht, ist der direkte Kontakt zu potenziellen Geldgeber:innen und die Wahrscheinlichkeit, dass dir diese Person bei der Finanzierung deines Startups hilft, steigt.  Viele Angels sind auch ehemalige Gründer:innen, daher kann es auch Sinn ergeben, diese einfach über soziale Netzwerke anzuschreiben.

Wichtig für Gründer:innen ist, dass bei dieser Art der Startup-Finanzierungen Unternehmensanteile an den Business Angel übergehen. Das heißt, man tritt einen Teil des Unternehmens ab. Wer alle Anteile seines Unternehmens behalten möchte, muss auf Alternativen wie etwa Förderprogramme oder Bankkredite ausweichen.

Venture Capitals

Klassische Venture Capitals (VC) investieren 300.000 bis 500.000 Euro in ein junges Unternehmen in der Hoffnung, dass dieses den Unicorn-Status erreicht. Daneben gibt es auch sogenannte Micro VC. Diese beteiligen sich an der Finanzierung von Startups mit bis zu 50.000 Euro.

New Ideas

Was ist ein Unicorn?

Startups mit einer Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar werden als Unicorn bezeichnet. In Kanada werden solche Startups auch als Narwhal genannt.

VCs sind Risikokapitalgeber, welche sich auf Wachstum und Rendite fokussieren. Das Startup muss also sehr lukrativ für diese Art von Investorengruppe sein. Es ist wesentlich schwerer, Entscheider:innen innerhalb von VCs zu überzeugen als Business Angels. Was VCs und Angels gemeinsam haben: auch bei dieser Art der Geldbeschaffung geben Gründer:innen Unternehmensanteile ab. Die Finanzierungsfrage eines Startups ist also auch immer eine Frage, wie viel Anteile man vom Unternehmen abgeben möchte.

Grund für die strenge Auswahl in VCs ist neben dem klaren Fokus auf Wirtschaftswachstum auch der Entscheidungsweg. Während ein Angel-Investor relativ autark entscheiden kann, gibt es in einem VC einen mehrstufigen Auswahlprozess. Deshalb sollten Gründer:innen sehr gut vorbereitet sein, zum Beispiel mit einem klaren, strukturierten Pitchdeck. Neben Zahlen, Daten und Fakten möchten VCs die Unicorn-Story eines Startups hören. Ein Kontext für solch eine Story ist die Frage: “Wie schafft es ein Startup in sieben Jahren 100.000.000 Euro zu erzielen?”. Gründer:innen sollten seriös wirken und gleichzeitig inspirieren. Neben den Zielen eines Startups sollte deshalb auch die Vision ihren Platz in der Präsentation finden.

Vorteile von Venture Capitals

  • Können große Geldsummen zur Verfügung stellen
  • Rein faktenbasiert

Nachteile von Venture Capitals

  • Unternehmenszahlen müssen regelmäßig berichtet werden
  • Klarer Fokus auf Wachstum und Zahlen
  • Keine persönlichen Ansprechpartner:innen für andere Belange
  • Nehmen Anteile am Unternehmen

 


Tabelle 2: Externe Finanzierung eines Startups: Venture Capital versus Angel

Werde Co-Founder

Wer nicht genug Kapital hat, um selbst etwas zu gründen, kann sich auch anschließen. Viele Startups suchen Co-Founders, die das Startup um Know-how und Kontakte ergänzen. Es gibt inzwischen sogar schon Portale, die sich auf das Suchen und Finden von Co-Founders spezialisiert haben.

Wenn das Startup wächst, suchen Gründer:innen nicht nur Finanzierungsmöglichkeiten, sondern Know-how. Häufig wird ein CFO (Chief Finacial Officer) oder ein CTO (Chief Technical Officer) gesucht, der als Co-Founder ins Unternehmen einsteigt.

Die Finanzierung eines Startups verändert sich

Die Finanzierung eines Startups ist mit vielen Entscheidungen zur Gründung verknüpft und ändert sich mit dem Wachstum des Unternehmens. Typische Finanzierungsphasen Early Stage, Expansion (Growth Stage) und Late Stages.

In der Early Stage, also kurz vor und nach der Gründung, setzen Startups häufig auf eine Finanzierung aus den eigenen Mitteln. Das können alle Elemente aus dem Bootstrapping sein, wie etwa kleinere Kredite von Freunden und Familie oder die eigenen Ersparnisse. Im Fokus steht, das Produkt marktreif zu machen und den perfekten fit für den Markt zu finden. Während sich das Unternehmen weiterentwickelt, wird das erste Crowdfunding durchgeführt, um das Produkt zu verbessern. Auch Förderprogramme sind in dieser Phase interessant, um weiteres Know-how anzuhäufen. Wenn das Startup anhand von Kund:innen dann zeigen kann, dass das Produkt Anklang findet (Proof of concept), beginnen auch die ersten Gespräche mit Investor:innen. Das Startup wechselt dabei in die Growth Stage.

In der Late Stage ist deine Finanzierung gesichert und du hast alle Bausteine für ein junges Unternehmen zusammen. Dein Fokus liegt auf der Performance, der Expansion oder darauf, deine Firma zu verkaufen.  

Egal in welcher Phase sich das Startup befindet, es ist immer gut, sich weiter zu informieren, aktuelle Prozesse zu hinterfragen und mit dem Startup mitzuwachsen. Auf dem Blog des Media Lab Bayern informieren wir regelmäßig zu allem, was Gründer:innen umtreibt. Daher schau gern immer wieder bei unserem Blog vorbei und hol dir die neusten Tipps für erfolgreiche Startups. Und wenn du ein Startup gegründet hast, das Medienunternehmen voranbringt, bewirb dich bei uns auf das Media Startup Fellowship.

Fragen & Antworten zur Finanzierung eines Startups

Kann ich ein Startup ohne Eigenkapital gründen?

Ja, das ist möglich. Ein Weg, die Finanzierung für ein Startup zu bekommen, sind Investor:innen wie zum Beispiel Angel Investors. Ein anderer Weg kann über den Einstieg in ein schon bestehendes Startup sein. Auch Kredite und Förderprogramme helfen dabei, ein Startup zu Beginn zu finanzieren.

Welche Möglichkeiten gibt es, um ein Startup zu finanzieren?

In der Anfangsphase finanzieren sich Startups überwiegend aus eigenen Mitteln (Bootstraping). Das wäre zum Beispiel durch Ersparnisse, finanzielle Unterstützung durch Freunde, Bekannte oder durch Förderprogramme. Auch das Crowdfunding oder kleine Kredite können Einnahmequellen für die Finanzierung eines Startups sein. Im Laufe der Zeit sind externe Finanzierungen nötig, wie etwa durch Investor:innen, wie Business Angels oder Venture Capitals (VC).

Wieviel Startkapital braucht es, um ein Startup zu gründen?

Eine pauschale Aussage ist kaum möglich, da die Gründung von mehreren Faktoren, wie etwa dem Standort oder der Unternehmensform abhängt. Zu Beginn fallen auf jeden Fall Gebühren für den Handelsregistereintrag sowie Kosten für notarielle Beglaubigungen und anwaltliche Beratung an. Auch die Erstausstattung, wie etwa Visitenkarten, die Gestaltung der Website oder die Miete für Büroräume und Infrastruktur müssen finanziert werden.

Bekommen wir von euch eine Finanzierung?

Wenn ihr ein Startup seid, welches die Medienbranche voranbringen kann, ist das gut möglich. Wir suchen immer innovative Startups, die mit KI, Automationen, Technologien oder Produkten, die Arbeit in Medienhäusern effizienter machen und innovativ sind. Die bisher geförderten Startups von uns findest du hier.

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