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Batch #7 Steckbrief: WasWäreWenn stellt sich vor

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09. März 2020

Batch #7 Steckbrief: WasWäreWenn stellt sich vor

Meet our Batch #7! Zukunftsorientierte Gesellschaftsdebatten leicht gemacht mit dem Onlinemagazin WasWäreWenn! Heute stellt sich das Team vor.

Was ist WasWäreWenn?

was wäre wenn ist ein Magazin und eine Plattform für konstruktive, zukunftsorientierte Gesellschaftsfragen, die wir von vielfältigen, diversen Standpunkten diskutieren. Unser Netzwerk und unsere Expertise bieten wir dabei zugleich für Organisationen wie Stiftungen, Museen und Verbände an, um ihre Inhalte in Zukunftsdebatten zu übersetzen, um damit ihren Inhalten Öffentlichkeit zu verschaffen und die Erkenntnisse um weitere Perspektiven zu erweitern.

Wer sind eure Teammitglieder und Gründer? Was haben sie vorher gemacht?

 

Unsere Gründer sind:

Georg Diez, Editor-at-Large. Er war früher beim SPIEGEL, aktuell u.a. bei der taz. Er ist außerdem Gründer der School of Disobedience und Harvard Nieman Lab Fellow.

Sara Steinert, Podcast-Hostin. Sie ist Redakteurin bei Radioeins/RBB und Moderatorin diverser Podcasts bei Detektor FM, u.a. für das Monopol Magazin.

Philip Husemann, Geschäftsführer. Zuvor war er Head of Communications beim Start-up Moodpath und Senior Consultant bei Scholz & Friends.

Lukas Hermsmeier, Redakteur. Freier Journalist und Autor in New York und Berlin, schreibt u.a. für Zeit Online, den Tagesspiegel, die New York Times und The Nation.

Raven Musialik, Projektleiter & Redakteur. Zuvor war Raven in der Redaktion der S. Fischer Verlage, wissenschaftlicher Mitarbeiter von FUTURZWEI und bei der Stiftung Zukunftsfähigkeit.

Asal Dardan, Redakteurin. Sie ist Mitglied des Netzwerks Tabletalk Europe, Autorin für Berliner Zeitung, Orbanism, FAZ, WELT und Zeit Online.

Ilan Siebert, Partnerschaften & Organisation. Ilan ist Organisationsentwickler mit Fokus auf Entrepreneurial Behavior und Gründer von Demokratie Innovation e. V.

 

Warum habt ihr euch für eine Gründung entschieden?

Wir sind im Rahmen einer Förderung gestartet, wollen uns aber mittelfristig davon lösen, um eine nachhaltige und eigenständige Finanzierung des Projekts auf die Beine zu stellen. Von Jahr zu Jahr neue Anträge zu schreiben ist nicht die Perspektive, mit der wir unser Magazin betreiben wollen. Daher ist die Ausgründung mit einem tragfähigen Geschäftsmodell für uns der richtige Weg.

 

Was ist euer Ziel für das Media Startup Fellowship?

Wir wollen die Expertise der Coaches und den kritischen Blick der Teilnehmer*innen produktiv nutzen, um ein starkes, marktfähiges Produkt zu entwickeln und dafür einen ersten Kundenstamm aufzubauen.

 

Was braucht ihr gerade am meisten (für den Erfolg eures Projektes)?

Kontakte, Kontakte, Kontakte! Wir müssen unsere Produktidee noch präziser ausformulieren, diese aber dann vor allem testen. Dafür, und um tatsächlich Kunden zu finden, brauchen wir vor allem Kontakte und die richtigen Netzwerke.

 

Was sind eure nächsten Schritte?

Zunächst müssen wir dringend unsere weitere Finanzierung sichern - ohne Geld geht es leider nicht. Parallel dazu werden wir unser Produkt in konkrete Angebote übersetzen und nach ersten Käufern suchen.

 

Habt ihr schon eine besondere oder besonders lustige Gründer-Story?

Wir haben uns bislang weitgehend seriös verhalten, so dass die erzählenswerte Story noch auf sich warten lässt. Hängengeblieben ist aber jedenfalls der längste Skypecall unseres Lebens: Am Tag vor dem Launch des Magains haben wir zu zweit - einer in einem Cafe in New York, der andere an einem Berliner Schreibtisch - in einem Zwölf-Stunden-Skype-Marathon gemeinsam die Internetseite befüllt, alle Texte diskutiert, Fehler ausgebügelt und neue eingebaut.

Neugierig geworden?

Wenn das Media Startup Fellowship, unsere neunmonatige Startup-Förderung, auch etwas für dich und dein Team wäre: Hier findest du alle Informationen. Die Bewerbungsphase für unser Batch #8 startet bald! Du kannst dich aber jetzt schon für einen Reminder eintragen.

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