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Media Lab Bayern Newsletter

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25.01.2020

Zugang zu den Daten dieser Welt. Fusionbases Media-Lab-Story

Unsere Media-Lab-Story begann mit einem GitHub-Repository. Auf Empfehlung eines befreundeten Startups, das bereits Teil des Media Labs war, haben wir uns beworben. Im intensiven Bootcamp wurde klar, dass Daten-Journalisten auf ein Produkt wie unseres gewartet haben. Damit wurden wir Teil des Batch #7.

Unsere Media-Lab-Story begann mit einem GitHub-Repository. Auf der Suche nach Daten für unseren Data Hub sind auf das GitHub-Repository von Katharina Brunner gestoßen. Als Daten-Journalistin der SZ hat sie zum Beispiel Skripte für Regionalstatistiken veröffentlicht. Nach einem Gespräch mit ihr war uns klar, dass unser Produkt nicht nur für Data Scientists in Technologie- und Industrieunternehmen relevant ist, sondern auch für Daten-Journalist:innen.

Als Informatiker und ehemalige Wissenschaftler hatten wir aber keinen Zugang zu ihnen. Zum Glück gibt es das Media Lab Bayern. Auf Empfehlung eines befreundeten Startups, dass bereits Teil eine Förderprogramms beim Media Labs war, haben wir uns beworben. Im intensiven Bootcamp wurde klar, dass Daten-Journalisten auf ein Produkt wie unseres gewartet haben. Damit wurden wir Teil des Batch #7.

Von der Vision zu Hypothesen

So intensiv wie das Bootcamp startete, ging es in den nächsten Wochen auch weiter. Im zweiwöchigen Coaching konnten wir unsere Vision für einen einfachen Zugang zu den Daten dieser Welt auf Hypothesen herunterbrechen. Soviel können wir vorweg nehmen: Diese Hypothesen begleiten uns bis heute. Einige sind bereits validiert, andere widerlegt und wieder andere kamen neu hinzu. Mit Hilfe des Media-Lab-Coachings haben wir es im Laufe des Programms geschafft, aus unserer ambitionierten Vision ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln.

Zugang zu einem starken Netzwerk

Den wichtigsten Beitrag zu unserer erfolgreichen Entwicklung hat das Media-Lab-Netzwerk geleistet. Durch das Lab hatten wir auf einmal Zugang zu Medienunternehmen, Journalist:innen, Coaches, Alumni und dem Media-Lab-Team. Uns wurden viele Türen geöffnet. Das hat uns ermöglicht, die tatsächlichen Bedürfnisse der Medienwelt besser zu verstehen und sowohl unser Produkt, als auch unsere Vertriebswege entsprechend anzupassen. So konnten wir innerhalb weniger Wochen Kooperationen mit Medien wie dem Münchener Merkur oder NOZ abschließen. Mit AX Semantics haben wir aus dem Media-Lab-Netzwerk auch Technologie-Partner gewonnen, mit denen wir bis heute erfolgreich zusammenarbeiten.

Die Story ist noch nicht zu Ende

Zu Beginn des Fellowships hatten wir eine ambitionierte Vision und einen Prototypen. Heute haben wir ein marktreifes Produkt und zahlende Kunden. Der nächste Schritt zur Realisierung unserer Vision lautet: Wachsen! In den nächsten Monaten werden wir noch mehr Daten an unseren Data Hub anbinden und noch viele weitere Journalisten werden mit unseren Daten neue Stories schreiben. Für diese Wachstumspläne braucht es starke Unterstützung. Wir freuen uns deshalb sehr, dass das Media Lab uns im Rahmen des Grow-Fellowships weiter unterstützt. So schreiben wir auch für die kommenden Jahre gemeinsam weiter an der Fusionbase-Story und machen gemeinsam die Daten dieser Welt für jeden zugänglich.

Mehr zu Fusionbase und zum Nutzen von Daten erfährst du in im Blogbeitrag
Externe Daten? Mehr als nur Corona und Daten-Journalismus

 

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