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#diversity #medien #newsletter

in.media – der intersektionale Newsletter 

Der Newsletter macht Veröffentlichungen von Journalist:innen aus marginalisierten Gruppen sichtbar. Das Editorial wird wechselnd von einem/r marginalisiertem/r Journalist:in gestaltet. Medienhäuser können im Newsletter Jobangebote veröffentlichen.

Wie hilft eure Idee den Medienhäusern, mehr Vielfalt zu schaffen?
Der Newsletter gibt der Vielfalt und Kompetenz von Journalist:innen aus marginalisierten Gruppen Reichweite & Sichtbarkeit - nicht nur bei Themen rund um Diskriminierung. Medienhäuser können über den verlinkten Content sowie das individuell gestaltete Editorial Talente entdecken und zu mehr Reichweite verhelfen. Außerdem ist der Newsletter ein Rückkanal, über den Medienhäuser & Redaktionen Jobinserate aufgeben können. Der Newsletter richtet sich damit nicht nur an Redaktionen & Hierarchien, sondern funktioniert auch in die andere Richtung: Redaktionen können Stellenanzeigen schalten, um eine diversere Bewerber:innen-Gruppe erreichen zu können. Langfristig lässt sich diese Plattform monetarisieren, da (externe) Medienhäuser diese Anzeigenplätze kaufen können.

Welche Voraussetzungen muss ein Medienhaus erfüllen, um mit eurer Lösung zu arbeiten?
Medienhäuser müssen ein Template gestalten und das Angebot öffentlich machen, um Subscriber zu gewinnen; redaktionell müssen Akteur:innen für das Editorial gewonnen werden, Contents von marginalisierten Journalist:innen wöchentlich recherchiert und in den Newsletter integriert werden. Für den Rückkanal „Stellenanzeigen“ (Monetarisierungsstrategie & Serviceleistung) kann anderen Medienhäusern das Angebot unterbreitet und interne bzw. externe Jobinserate im Newsletter veröffentlicht werden. Last but not least, Newsletter versenden!

So funktioniert die Lösung in der Praxis:
Die zuständigen Redakteuer:innen sollten Journalist:innen aus marginalisierten Gruppen auf unterschiedlichen Ausspielungen folgen, um die wöchentl. Contents zu kuratieren (klassische Recherche, Social Media Aufrufe & mit Hilfe von Netzwerken wie Neue Deutsche Medienmacher). Zudem empfehlen wir im Newsletter einen Kontakt zu hinterlegen, an den sich User:innen wenden können, um auf Journalist:innen aus ebenjenen Gruppen aufmerksam zu machen. Urheber:innen der linked Contents sind ausschließlich Journalist:innen aus marginalisierten Gruppen (z. B. Personen mit Migrationshintergrund, nicht-heteronormative Personen).

Der Newsletter richtet sich an eine medienaffine Zielgruppe, tendenziell Journalist:innen. In unseren Augen kann er von allen Medieninteressierten, Journalist:innen, Entscheider:innen abonniert werden, die ihren Horizont erweitern und ihre Redaktionen diverser aufstellen wollen.

Screenshots der Lösung

Jetzt kostenlos herunterladen und nutzen:

Über das Formular bekommst du Zugang zu einem Ordner, der den Zugang zu den Details (z.B. Anwendungsbeispiel, How-To, Zugriffsdaten, etc.) beinhaltet.





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