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#StreamLocal #ContentMarketing #Journalismus

Streamlocal

 

Eingereicht von: Marco Eisenack

Eine Website als One-Stop-Shop für alle relevanten Livestreams aus deiner Stadt. Mit einer eigenen Rubrik für die Einbettung von Liveübertragungen machen sich Lokalmedien zunutze, dass immer mehr Institutionen eigene Livestreamings anbieten. Das Erlösmodell fußt auf drei Säulen: Eintritt von Zuschauern, kostenpflichtige Accounts für Mediathek, Einbettung bezahlter Werbevideos.

Welchen Mehrwert bietet die Lösung während der Corona-Krise?
In Zeiten von Corona gewinnt die Dartstellungsform des Livestreamings durch die hohe Zahl von Sender*innen und Empfänger*innen enorm an Relevanz. Während der Ausgangsbeschränkungen erfüllen Livestreamings ein wichtiges gesellschaftliches Bedürfnis nach Kultur und Gemeinsamkeit in der Region. Durch die Partnerschaft von Kulturschaffenden und Medienhäusern entsteht ein inhaltliches redaktionelles Angebot, das sich gegenseitig stärkt und auf die Solidarität des Publikums setzen kann. Die Einnahmen können in Zeiten von Corona über Spendentools transparent zwischen den "Creators" (z.B. Schriftsteller*in, Musiker*in, Kaberettist*in) und den "Distributers" (z.B. Wochenblatt, Blog, Radiostation) geteilt werden.

Welchen Mehrwert bietet die Lösung nach der Corona-Krise?
Wir sind überzeugt: Auf lange Sicht wird ein Streaming-Portal für lokale Inhalte zum Standardangebot vieler Medienhäuser gehören. Mit dem Aufbau eines eigenen Portals für Live-Streamings kann man auf lange Sicht Erlöse in vielen Bereichen generieren und zum Beispiel auch Webinare und Workshops digital vertreiben. Mit der von uns geplanten App-Lösung "streamlocal.de" kann man als Medienhaus ohne technisches Knowhow außerdem auf eine technische Umgebung zurückgreifen, die sich für mobile Nutzer besonders gut eignet.

Welche Voraussetzungen muss ein Medienhaus erfüllen, um mit eurer Lösung zu arbeiten?
Die Lösung ist je nach Ausbaustufe bereits mit geringsten Mitteln umsetzbar. Die technisch einfache Lösung der Einbettung von Youtube-HTML-Codes auf der eigenen Homepage erlaubt es auch kleinsten Redaktionen, ein Streaming-Portal anzubieten.
Damit das Angebot langfristig Erlöse generiert, sind jedoch einige Maßnahmen notwendig: Mit den unten angegebenen Zahlen rechne ich jedoch bereits mit entsprechenden Erlösen zur Refinanzierung der jeweiligen Stellen.
REDAKTION (0,5 - 3 Personen): Der Hauptaufwand ist von der Redaktion zu stemmen. Je mehr Ressourcen hier eingesetzt werden, desto besser ist das Angebot aufbereitet und desto mehr Menschen erfahren durch Hinweise auf Social Media und in Newslettern von den Angeboten. Hier geht es weitgehend um redaktionelles Tagesgeschäft: Recherche von Streamingangeboten, Auswahl der Highlights, Verfassen kurzer Teaser.
Der große Vorteil für die Monetarisierung auf Seiten der Redaktion liegt sicher darin, dass der eigentliche Inhalt, kostenfrei oder sogar bezahlt von Externen zu Verfügung gestellt wird, nämlich durch das Stadtheater oder die Kulturbühne.
TECHNIK/GRAFIK (nur Implementierungskosten): Das Angebot soll sich durch die besondere Übersichtlichkeit auszeichnen. Dazu gehört, dass die Videos nach Rubriken und Kanälen sortiert werden können. Hierfür sind zur Einrichtung sicher ein paar Arbeitstage des Grafikers und Programmierers notwenig. Der laufende Betrieb sollte weitgehend ohne Beteiligung von Technik und Grafik laufen.
SALES (0,5 - 3 Personen): Die Anzeigenabteilung sollte hier im ersten Schritt auf die engen Kontakte mit namhaften regionalen Institutionen zurückgreifen, um erste Kooperationen auf den Weg zu bringen. So steigert das Portal schnell seine Relevanz und Reichweite. Darüber hinaus wird es neue Partner geben, die sich speziell mit Angeboten wie Onlinekursen auf der Seite sichtbar machen möchten. Der große Vorteil der Montarisierung liegt hier darin, dass man sich aus der Vergleichbarkeit befreit. Das bedeutet, das Medienhaus mit einem Streaming-Portal kann mit einem Alleinstellungsmerkmal in der Region werben. Entsprechend sollte versucht werden, einen Anzeigenkunden aus der Region zu gewinnen, der sich als Partner für das innovative Projekt "branden" möchte.

So funktioniert die Lösung in der Praxis:
In einer beliebigen Stadt rufen Nutzer*innen eine Website auf, die alle täglichen Livestreaming-Angebote aus dem Kulturbereich (oder auch darüber hinaus) bündelt. Ein Programmverzeichnis zeigt die Sendetermine der kommenden Tage an. Ein Button hinter jeder Programmbeschreibung erlaubt es den Besucher*innen, ihre Wunschtermine gleich in den persönlichen Kalender zu speichern. Wenn Livestreams stattfinden, werden diese direkt auf der Startseite angezeigt. Bereits vergangene Streams bleiben in der Mediathek weiterhin abrufbar. Alle Videos sind über Youtube oder Facebook eingebettet. Zur besseren Auffindbarkeit wird jedes Video einem übergeordneten Kanal/Channel zugeordnet. Dieser Channel zeichnet sich durch ein Profilbild mit Kurzbeschreibung aus und wird in der Regel einer Insitution oder einem/r Künstler*in zugewiesen. So können etwa die Aufführungen in einem Stadttheater übersichtlich dokumentiert werden.

Die Lösung ist eine...
Monetarisierung

Screenshots der Lösung

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